Vektoren in der Ebene werden zunächst als Pfeile und nicht als Koordinatenpaare betrachtet; dadurch lassen sich Matrixregeln als Veränderungen von Form, Richtung und Flächeninhalt interpretieren. Dieser Kurs richtet sich an Lernende, die bereits mit Matrizen rechnen können, aber die geometrischen Hintergründe der Algebra verstehen wollen – einschließlich linearer Abbildungen, Transposition, Multiplikation, Determinanten, Fachbegriffen und Eigenvektoren. Am Ende verknüpfen sich die Aussagen über Matrizen mit ihrer geometrischen Bedeutung, anstatt auf auswendig gelernten Symbolen zu basieren.
Vektoren als Pfeile in der Ebene, Matrizen als lineare Abbildungen, die Transponierte als duale Geometrie und die Matrizenmultiplikation als Komposition. Zudem werden die Determinante als Skalierung mit Vorzeichen (bezüglich des Flächeninhalts), präzise Vektorraum-Terminologie sowie Eigenvektoren als invariante Richtungen behandelt – ergänzt durch eine Gegenüberstellung von algebraischen und geometrischen Konzepten.